Entwicklung der Qualifizierung "Technischer Fachwirt"

1987

Eine Bildungsbedarfsanalyse im Daimler LKW-Montagewerk Wörth, für den Bereich technische Sachbearbeitung, kam 
zu dem Ergebnis, dass Stellen mit Industriemeistern, Fachrichtung Metall, besetzt waren. Diese Weiterbildung vermittelt keine
tiefer gehenden Kompetenzen in Betriebs- und Produktionswirtschaft, Planungstechniken, EDV, Material-/Absatzwirtschaft/Logistik.

1988

In Zusammenarbeit mit Daimler AG, Werk Wörth, konzipierte das IFB den Lehrgang „Technischer Sachbearbeiter

1989

Start des ersten Lehrgangs beim IFB

1992

Erlass der Rechtsvorschrift „Technischer Betriebswirt“ durch die IHK Ludwigshafen

1993

Erlass der Rechtsvorschrift „Technischer Fachwirt (IHK)“ durch zahlreiche IHK bundesweit

1993

Erscheinen des bundesweit einheitlichen Rahmenstoffplans auf der Basis des Stoffplans „Technischer Sachbearbeiter“

2001

Überarbeitung des Rahmenstoffplans „Technischer Fachwirt (IHK)“ auf der Grundlage der bestehenden Rechtsvorschrift

2005

Start des 20. Lehrgangs „Technischer Fachwirt“ beim IFB

2006

Der Abschluss wird per Rechtsverordnung bundesweit einheitlich geordnet und heißt nun 
"Geprüfter Technischer Fachwirt / Geprüfte Technische Fachwirtin".

Seit 1989

hat das IFB ca. 703 Technische Fachwirte (IHK) erfolgreich auf die Prüfung vorbereitet. Bundesweit besteht reges Interesse 
an der Weiterbildung und den Absolventen.

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